Flyer im Format DIN A5 148 Millimeter x 210 Millimeter – das sind die Abmessungen des Formats DIN A5, das häufig bei der Erstellung von Flyern gewählt wird. Das Format DIN A5 stellt dabei einem Mittelweg dar: Flyer in dieser Größe sind kleiner als DIN A4 Handzettel und größer als DIN A6 Flyer. Sie eignen sich aus diesem Grunde für viele unterschiedliche Zwecke: Bei der Gestaltung muss man sich nicht nur auf die wesentlichsten Informationen beschränken, dennoch sind DIN A5 Flyer nicht so kostspielig wie ihre größeren Verwandten.
Preisstaffelung nach Formatwahl Die Formatwahl hat immer einen Einfluss darauf, wie sich der Endpreis für Flyer gestaltet. Dies liegt nur zu einem Bruchteil darin begründet, dass größere Formate schlichtweg mehr Ausgangsmaterial mitbringen. Entscheidend ist in einem stärkeren Maße, dass auch die Kosten für den beim Druck notwendigen Toner höher ausfallen, wenn größere Flächen bedruckt werden müssen. In der Regel wird man somit also am günstigsten fahren, wenn man sich für Flyer im kleinen Format DIN A6 entscheidet. Dieses Format reicht aber oft nicht aus, um alle notwendigen Informationen in einer leserfreundlichen Schriftgröße präsentieren zu können. Anstatt gleich auf DIN A4 umzusteigen, sollte man immer zunächst austesten, wie sich die Gestaltung auf einem DIN A5 Flyer macht. Oft reicht diese Größe vollkommen aus, sodass man mit wenig Aufwand Kosten sparen kann, ohne wesentliche Einschränkungen hinnehmen zu müssen.
DIN A5 Flyer: In großen Mengen günstiger Viele Druckereien bieten Mengenrabatte an, wenn auf einen Schlag eine hohe Auflage von Handzetteln bestellt wird. Das Format DIN A5 stellt dabei keine Ausnahme dar – vielmehr gibt es solche Rabattaktionen für alle gängigen Formate. Wie der Rabatt dabei gewährt wird, kann hingegen unterschiedlich sein: Manche Druckereien bieten ab einer gewissen Stückzahl einen bestimmten Prozentsatz Rabatt an, andere Druckereien geben einen reduzierten Einzelpreis an und wieder andere offerieren rabattierte Paketpreise für Flyer und andere Druck-Erzeugnisse. Um die unterschiedlichen Angebote miteinander vergleichen zu können, sollte man immer den Stückpreis ausrechnen – hierdurch erhält man einen Wert, der sich trotz unterschiedlichster Angebotsformulierungen vergleichen lässt.
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